Vernissage
Samstag, 15. Mai
ab 18.00 Uhr
Maya Bringolf - Blackout (Ausstellungsansicht Saal 1)
Christain Schoch - Ding an sich (Ausstellungsansicht Saal 2)
No Future No Past: Rudolf de Crignis - Das Ei (1971), Video
Jules Spinatsch «I ran to Iran» (2025
Die Kunsthalle eröffnet das Sommerprogramm mit den beiden Einzelausstellungen von Maya Bringolf «Blackout» (Saal 1) Christian Schoch «Ding an sich» (Saal 2), der Gruppenausstellung «No Future No Past» mit Rudolf de Crignis, Jürg Egli, Jos Näpflin und William Wegman (Saal 3), sowie dem neuen Projekt «Temporary Display» mit Jules Spinatsch.
Ab 18.00 Uhr
Ausstellungen
16. 05. – 29. 08. 2026
Maya Bringolf
Blackout
Christian Schoch
Ding an sich
No Future No Past
Mit Rudolf de Crignis, Jürg Egli, Jos Näpflin und William Wegman
Temporary Display
Jules Spinatsch «I ran to Iran»
Performance mit Nic Hess
2. Mai 2026
Nic Hess zeichnet sich durch eine performative Kunst aus, die spontan im Raum und in ständiger Reflektion über die Voraussetzungen des Biografischen und der selbstironischen Relativierung entsteht.
Zum Abschluss der Ausstellung «Gamen», am Samstag, 2. Mai, führt Nic Hess seine Wandapplikationen in der Rauminstallation weiter. Hess hat den ersten Saal, die vier Meter hohen Wände derc Kunsthalle wie ein Maler vereinnahmt und sich direkt durch den Raum zu einer dynamischen, handgestalteten Wandinstallation mit den für ihn charakteristischen Klebebändern inspirieren lassen. Er überklebt beispielsweise Strampel- und Pyjamahosen und weitere Objekte, die letzlich zu einer sehr biogfrafischen Erzählung entlang dem Raum, und darüber hinaus, lesbar werden. Zu einer Zone, wo sich die persönliche Erfahrung, das Familiäre des Autors, wie auch Aktuelles und Vergangenes kreuzen. Der Künstler hat die Installation «Gamen» über mehrere Tage direkt vor Ort im Raum entworfen und immer wieder weiter entwickelt. Die Technik der Tapes erlaubt es ihm in völlig freier Signatur bereits fertig gestaltete Wandbereiche jederzeit wieder zu verwerfen und stets neu zu bespielen, bis das Werk gestalterisch im Zusammenklang mit der der Ausstellungsarchitektur zum Endpunkt kommt.
Ab 18.00 Uhr
Apéro mit leichter Verpflegung.
Die Performance beginnt um 19.00 Uhr.
Artist Talk mit Federica Gärtner
Die Künstlerin im Gespräch mit Manfred Naescher (Bildender Künstler, Kunstraum Engländerbau, Vaduz) und Lori Hersberger (Bildender Künstler, Kurator der Ausstellung) über die künstlerische Praxis anhand ihrer Ausstellung «Widerhall» (7. März – 2. Mai 2026).
Samstag, 18. April, ab 18.00 Uhr. Das Gespräch beginnt um 19.00 Uhr.
Nic Hess - Gamen
Federica Gärtner - Widerhall
07. 03. – 02. 05. 2026
Samstag, 8. Nov., ab 18.00 Uhr
Only Human – Ausnahmezustand Künstler*in
Patrick Frey, Autor, Schauspieler, Komiker und Verleger befragt die Kuratoren zur Thematik der Ausstellung.
Abb./ Image: Peter Fischli & David Weiss - Equilibre, 1984
Menschsein als Ausnahmezustand: In der Kunst zählt letztlich nur das Menschliche. «Only Human» – eine bekannte Redewendung, als Ausdruck von Begrenztheit, Fehlerhaftigkeit und Verletzlichkeit. In der mit internationalen Positionen besetzten Schau wird nicht das Abbild des Menschen zelebriert, sondern vielmehr die Vorstellung des Individuellen zwischen Präsenz und Abwesenheit, und die Reflektion über das eigene Tun. Denn die Erfahrung des Authentischen berührt die Menschen.
Being human as a state of emergency: in art, ultimately only the human aspect counts. “Only Human” – a well-known expression used to express limitation, fallibility, and vulnerability. The exhibition, in which international artists participate, celebrates not the image of humanity, but rather the idea of the individual between presence and absence and the reflection on one's own actions. Because the experience of authenticity touches people.
Only Human
20. 09. 2025 – 14. 02. 2026
Vernissage - Samstag, 20. September, ab 17.00 Uhr
Opening reception - Sat, September 20, at 5 p.m.
Abb./ Image:
Regula Engeler - Untitled (R74-27), aus der Serie «der welt viel tiefe welten«, 2021